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Leo Tolstoi (1908) "Wir verbringen unser Leben mit dem Versuch, das Geheimnis des Universums zu erschließen. Da ist ein türkischer Gefangener, Bahá'u'lláh, der hatte den Schlüssel... Bahá'u'lláhs Lehren beschenken uns mit der höchsten und reinsten Form religiöser Lehre."



Königin Maria von Rumänien (in einem Brief an Shoghi Effendi): "...ein großes Licht kam zu mir mit der Botschaft Bahá'u'lláhs und Abdu'l Bahá's. Sie kam, wie alle großen Botschaften zu einer Stunde furchtbaren Kummers, inneren Konflikts und Elends... Daß mein offener Brief Balsam für jene war, die für die Sache leiden, ist mit ein großes Glück..."

Prof. Edward G. Browne (Universität Cambridge, nach ein Zusammentreffen mit Bahá'u'lláh im Jahre 1890): "Es war unnötig zu fragen, vor wem ich stand; ich verbeugte mich tief vor einem, der Gegenstand einer Verehrung und Liebe ist, um die ihn Könige beneiden könnten und nach denen Kaiser sich vergeblich sehnen!"   

Prof. Benjamin Jowett (Universität Oxford, 19. Jahrhundert): "Lassen Sie die Bahá'í-Bewegung niemals aus Ihren Augen. Die Bahá'í-Bewegung ist das größte Licht, das seit den Tagen Jesu Christi in die Welt kam; sie ist zu erhaben und zu groß, als dass die Gegenwart ihre ganze Bedeutung verstehen könnte, aber die Zukunft wird sie erfassen."

Mahatma Gandhi "Der Bahá'í-Glaube ist die Hoffnung für die Menschheit."

Albert Schweitzer (1953, an die Bahá'í Gemeinde in Stuttgart) "...Da Rasmussen auch ein mir unbegründet scheinendes Urteil über Bahá'u'lláh abgegeben hatte, suchte ich mir selber ein Urteil über ihn zu bilden und verschaffte mir alles, was ich über ihn finden konnte. So lernte ich Bahá'u'lláh kennen und hochschätzen."

August Forel "Sie [die Bahá'í-Religion] ist die wahre Religion des Wohls der menschlichen Gesellschaft, hat weder Dogmen noch Priester und verbindet alle Menschen miteinander, die auf dieser kleinen Erdkugel leben."

Prof. Dr. Johann Figl Religionswissenschaftler  "Der Bahá'ismus ist religionswissenschaftlich betrachtet eine eigenständige Religion; er ist die jüngste Offenbarungsreligion in der Linie von Judentum, Christentum und Islam"

Prof. Dr. H. v. Glasenapp Indologe und Vergleichender Religionswissenschaftler "Die Religion der Bahá'í ist zwar aus dem Islam hervorgegangen, stellt aber eine selbständige Glaubensform, keine islamische Sekte dar. Man müßte ja sonst auch das Christentum, weil es aus dem Judentum erwachsen ist, als eine jüdische Sekte auffassen."

Prof. Dr. D. Rosenkranz Institut für ökomenische Theologie der Universität Tübingen "...Es war das Werk Bahá'u'lláhs, daß er ... das Gebäude der Bahá'í-Religion errichtete, die den Anspruch erhebt, die Erfüllung, ja die Überbietung aller Religionen zu sein. Mit diesem Anspruch, mit dem sie die anderen Religionen nicht ausschließt, sondern in sich aufnimmt, ist das Bahá'ítum als eigenständige Religion anzuerkennen."

Prof. Dr. Christian Canuyer (Prof. für Orientalistik an der katholischen Universität Louvain, Belgien Brépols 1987, Lille 1997) "Aus dem shiitischen Islam hervorgegangen, von den Ajatollahs des heutigen Iran als eine schädliche Häresie betrachtet, von anderen als Sekte abgewertet, ist das Bahá'ítum heute in Wirklichkeit eine Religion weltweiter Dimension und vom Islam völlig unabhängig. Es ist ein 'abrahamitischer Monotheismus' eigener Prägung. Wegen seiner eigenständigen Lehren verdient es Interesse, wegen seiner Botschaft der Liebe, seiner Toleranz und seiner menschenfreundlichen Aktivitäten erregt es unsere Sympathie, wegen seiner zahlreichen Märtyrer in Iran und anderswo hat es ein Anrecht auf unsere Achtung."

Prof. Dr. Friedrich Heiler (1961) "Der Bahá'ísmus steht somit als geschichtliche Erscheinung den anderen Universalreligionen, dem Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Islam, Sikhismus und Christentum ebenbürtig zur Seite."

Theologische Realenzyklopädie (Bd. V, S. 131) "Der Bahá’ísmus ist einzuordnen in die Hochreligionen der Erde. Er ist die im Lichte der Geschichte entstandene jüngste Offenbarungsreligion. Angesichts der Tatsache, daß der Bahá’ísmus sich an die gesamte Menschheit wendet und bereits in den meisten Ländern der Erde Fuß gefaßt hat, kann er schon heute den Weltreligionen zugerechnet werden."

Prof. Dr. Carl-Friedrich von Weizsäcker "Die religiöse Gemeinschaft der Bahá'i verdient unsere besondere Hochachtung. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts in Persien gegründet, ist sie heute dort die größte religiöse Minderheit. In der übrigen Welt hat sie heute mehrere Millionen Anhänger. Sie lehrt nicht nur, wie manche Religionen, den Frieden zwischen den Menschen und fordert die Überwindung des Kampfs zwischen den Mächtigen, sondern sie lehrt und praktiziert auch den Frieden zwischen den Religionen."

Bundesverfassungsgericht (Aus einem Beschluß vom 05.02.1991 (2 BvR 263/86)) "...(Der) Charakter des Bahá’í-Glaubens als Religion und der Bahá’í-Gemeinschaft als Religionsgemeinschaft (ist) nach aktueller Lebenswirklichkeit, Kulturtradition und allgemeinem wie auch religionswissenschaftlichem Verständnis offenkundig..."